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Neuer Trainer: Uli Huber

 

Am letzten Spieltages der abgelaufenen Saison stellte sich der Trainer der neuen Saison, Uli Huber der Mannschaft vor. Auf der Wanne konnte der neue Trainer nicht nur in neue Gesichter blicken, sondern entdeckte auch Altbekannte aus gemeinsamen Wimsheimer Zeiten wieder. Nach erfolgreichen Stationen trainierte er zuletzt den Kreisliga A- Ligisten FV Knittlingen. Im nachfolgenden Steckbrief sind noch einmal alle Daten sowie Stationen als Spieler als auch als Trainer nachzulesen. Das Reporting- Team stellte dem neuen sportlichen Hauptverantwortlichen beim TSV Heimsheim noch einige pikante Fragen. Die gesamte Abteilungsleitung wünscht Uli Huber eine erfolgreiche Saison und viel Spaß bei der Arbeit mit der Mannschft.

 

Vorstellung Uli Huber


Privat: 39 Jahre, glücklich geschieden, Sohn (Kenny 16 Jahre),
          seit 7 Jahre mit Freundin Steffi liiert, Tochter (Joy 4 Monate)

Beruf : Industriemechaniker, Weiterbildung zum Qualitätsmanage, 
          seit 7 Jahren  bei der Firma BHS als Projektleiter tätig

Aktive als Spieler: Hagenschiess (A-Kl.), Ispringen (von B Kl. – Bezl.), 
                         Bilfingen (Landesliga) , Brötzingen (Landesliga),
                         Göbrichen (Bezl.)

Trainerstationen: Ispringen, Göbrichen, Öschelbronn, Wimsheim,
                        Knittlingen, ab Sommer 2010 Heimsheim

Position: Mittelfeld oder Libero

Philosophie als Trainer: „Erfolg  muss man sich erarbeiten“
                                              
Trainingsschwerpunkt:  Kurzpassspiel , Spiel ohne Ball , Raumdeckung, 
                                schnelles umschalten von Abwehr auf Angriff, 
                                „Ballkontrolle“

Spielsystem: 4 / 4 / 2

Zielsetzung:

Spaß am Fußballspiel vermitteln  durch abwechslungsreiches Training,         
Umsetzung der Trainingsinhalte in den Spielbetrieb, 
„Schwächen stärken und Stärken optimieren“ durch gezielte Trainingseinheiten.   

Führungsstil:

Klare Linie durch Offenheit, Ehrlichkeit und Kameradschaft,
Teamgeist fördern "Freude am Sport mit Freuden"
Integration der Spielerfrauen im Fußballsport ,
Frühzeitige Absagen am Trainingsbetrieb sowie Spielabsage wird vorausgesetzt
           

„Erfolg ist nicht alles...............macht aber Spaß"

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Folgend das Interview mit Uli Huber:

 

 

  1. Warum haben Sie sich für den TSV entschieden?
 
Das Konzept der Verantwortlichen hat mich überzeugt. Die Aufgaben sind auf mehrere Schultern verteilt und das MITEINANDER wird groß geschrieben.
 
  1. Wie kam der Kontakt zustande und warum haben Sie den SV Knittlingen verlassen?
 
Der Kontakt war schon im Winter 2008 vorhanden, damals hat mich Roberto Magro angesprochen. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber noch in Knittlingen unter Vertrag, daher kam es nicht zum Wechsel.
Ende Mai 2010 meldete sich Marcel Hittinger bei mir. Da ich in Knittlingen kurz zu vor gekündigt hatte, war der TSV Heimsheim für mich eine interessante Adresse.
Die Rückrunde mit dem FV Knittlingen lief nicht gerade berauschend, deshalb entschied ich mich trotz des schon verlängerten Vertrags in Knittlingen mein Traineramt kurzfristig niederzulegen.
 
  1. Welche Unterschiede liegen zwischen Ihrem alten und neuen Verein?
 
Dies kann ich noch nicht beurteilen, da ich den TSV Heimsheim noch nicht so genau kennengelernt habe. Ich hatte zwei tolle Jahre in Knittlingen und möchte diese Zeit nicht missen.
 
  1. Sie haben jetzt einige Spiele in der Kreisliga A - Enz- Murr gesehen, kann man unsere Kreisliga mit der         Kreisliga Pforzheim vergleichen?
 
Das ist schwer zu sagen, ich denke das viel von der Tagesform der Mannschaften abhängig ist. Es wird ja von einigen behauptet das die Kreisliga A Enz- Murr mit der Bezirksliga Pforzheim zu vergleichen sei. Ich habe schon einige Spiele gegen Mannschaften der Kreisliga A Enz- Murr bestritten, daher kann ich diese Meinung nicht ganz teilen. Einen näheren Einblick hierzu wird mir mit Sicherheit die laufende Saison in Heimsheim gewähren.
 
  1. Welche Stationen durchliefen Sie als Spieler und Trainer?
 
Siehe Vorstellung Uli Huber
 
  1. Ist es eher ein Vorteil oder ein Nachteil ein Neuling in der Kreisliga A zu sein?
 
Naja, das wird man dann merken wie die Runde so läuft... J
Aus meiner Sicht ist es eher ein Vorteil, da die gegnerischen Mannschaften mich als Trainer ja auch nicht kennen und somit unsere taktische Marschroute auch für sie neu sein wird. Ich selbst werde mich natürlich noch über die Kreisliga A Enz- Murr informieren, stelle aber eher unser eigenes Potential und System in den Vordergrund.
 
 
  1. Obwohl Sie neu in der Liga sind, wer sind für sie die Favoriten?
 
Das ich kann beim besten Willen noch nicht beantworten, aber ich hoffe, dass der TSV Heimsheim eine gute Rolle dabei spielen wird.
 
  1. Wenn Sie jetzt die schon feststehenden Neuzugänge und die schon etablierten Spieler sehen, welches       Saisonziel geben Sie für sich und die Mannschaft aus?
 
Mmhh..., klar ist das man sich stetig verbessern sollte, daher wäre jede Platzierung schlechter als im Vorjahr eine kleine Enttäuschung.
 
  1. Wie wird das Zusammenspiel zwischen 1. und 2. Mannschaft funktionieren?
 
Das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Beide Mannschaften haben es verdient gleichermaßen gut betreut zu werden, daher werde ich hier volles Engagement in die Waagschale werfen, um dem gerecht zu werden. Dem gegenüber erwarte ich von allen Spielern Anwesenheit in den Trainingseinheiten, damit unsere Zielsetzung verfolgt werden kann. In Klärung ist noch wer die zweite Mannschaft im Spielbetrieb betreut. Dies wird bis zum Vorbereitungsbeginn am 18.07.2010 feststehen.
 
  1.  Einige Spieler kennen sie noch aus Ihrer Trainerzeit bei dem TSV Wimsheim. Von diesen Spielern hört           man, dass sie der absolut richtige Mann für den TSV Heimsheim sind. Wie werden Sie die anderen                 Spieler, Fans und Verantwortliche von sich überzeugen?
 
Das wird die Zeit mit sich bringen. Mit Erfolg kann man wohl am Besten überzeugen, aber das ist auch nicht ALLES im Fußballsport. Offenheit und Ehrlichkeit stehen bei mir an 1. Stelle, hiermit bin ich in meinen bisherigen Stationen als Trainer immer gut gefahren. Wichtig für die Spieler ist ein abwechslungsreiches und spielspezifisches Training, damit keine Langeweile im Trainingsbetrieb Einzug hält.
 
  1.  Welches Potenzial steckt Ihrer Meinung nach in Verein und Mannschaft?
 
Der Verein hat in den kommenden Jahren einiges vor und wird hierfür alles Mögliche tun, um die gesteckten Ziele zu erreichen. An Trainer und Mannschaft liegt es nun, diese Ziele `Schritt für Schritt` umzusetzen. Das Potenzial für höhere Aufgaben steckt zweifelsohne in der Mannschaft, nur muss daran hart gearbeitet werden.
!DAS WERDEN WIR TUN !
 
  1.  Welche Hobbies haben Sie noch außerhalb des Fußballs?
 
- Tochter Joy 11 Wochen
- Sohn Kenny
- Musikband Herzblatt
- Fitness
 
  1.  Wer wird Ihrer Meinung nach Fußballweltmeister außer Deutschland?
 
Spanien oder Argentinien
 

 

 

 

 

 

 

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